Meet your Master & Lena Mantler – die nächste Ausbaustufe der Mantler-Monetarisierung

In der Welt der Social Media Influencer läuft oft ein immer ähnliches Spiel ab: Erst kommen die Outfit-Posts, dann Rabattcodes. Danach folgen Kooperationen aus den Bereichen Wohnen, Reisen und Elektronik und alles wird schliesslich gesponsert. Dann werden eigene Produkte lanciert – und wenn bereits alles monetarisiert wurde, kommt die letzte Stufe: Man verkauft das Ganze als „Erfolgsrezept“. Das klingt nach einer bekannten Masche, und tatsächlich haben viele Influencer diesen Weg schon beschritten. Doch im Gegensatz zu einer Lena Mantler waren diese Personen meist tatsächlich in irgendeiner Form mit etwas erfolgreich. Was wir bei Lena Mantler nämlich erleben, ist die Krönung einer künstlich aufgeblasenen Luftblase – eine Bubble, die sich an vielen Stellen widerlegen lässt und aufzeigt, was man von alledem halten kann.
Zielgruppe: Junge naive Menschen
Lena Mantler richtet sich seit jeher an eine sehr junge Zielgruppe. Schon in ihrer Zeit als TikTok Star oder im Kinderfernsehen wurde sie stets medial von Profis im Schatten als Vorbild inszeniert. Genau hier liegt das Problem: Es wurde eigentlich schon immer dem Fan eine Scheinwelt verkauft, die auf den Hoffnungen und Wünschen junger Menschen basiert, die so werden wollen wie sie – aber es niemals wirklich sein können. Dass dem so ist und die beiden selbst dafür missbraucht wurden, hatte ihre Schwester Lisa unter Tränen einmal auf der Bühne ihrer Freikirche berichtet. Heute will sie davon nix mehr wissen – weil sie selbst längst wieder Teil dieser Fake-Bubble geworden ist, anstatt wie damals angekündigt, auszusteigen! Diese künstliche Welt, die sie und ihre Schwester erst durch professionelle Unterstützung und später dann selbst bzw. über Agenturen aufgebaut haben, dient einzig und allein einem Zweck: Sture Selbstbereicherung!
Die Realität hinter der Fassade
Egal was sie irgendwo erzählt, es ist immer die selbe auswendiggelernte Story. Beginnend mit der alten (ewig wortgleichen) Musical.ly-Story. Während andere Fußballer oder Ärztinnen werden wollten, ist bei ihnen halt alles „zufällig passiert“. Eltern super supportive, nix geplant! Kennen wir aus zig Interviews! „Zufall“ heißt allerdings in der Realität: Von Anfang an entdeckt und vermarktet, künstlich Hype unter Zuhilfenahme von Kontakten zur damals neuen musical.ly App erzeugt und danach einem skrupellosen Manager vertraut, der das Business Konzept des ursprünglichen Entdeckers geklaut und als Mittelsmann an Warner Music vermarktet hat – derweil hat Lena ihre Realschullaufbahn zugunsten von Social Media abgebrochen, eine offenbar privat finanzierte Tanzausbildung nach zwei Jahren aufgegeben und sich anschließend einfach selbst als Schauspielerin und Model betitelt, nachdem alle möglichen Neuanfänge aufgrund fehlender Relevanz floppten. Was wollte unsere Lena eigentlich nicht alles schon werden oder sein – ohne jedoch jemals wirklich Expertise oder wenigstens mal Durchhaltevermögen in irgendeinem dieser Punkte vorzuweisen.
Und jetzt will sie dir etwas über persönlichen Erfolg erzählen? Keine, nochmal KEINE ihrer zahllosen Projekte und Kooperationen hat jemals echte Erfolge für die gutgläubigen Partner mit den dicken Werbebudgets gebracht. Die millionenfach suggerierten Reichweiten existieren schlichtweg seit Jahren nicht! Ihre sogenannte „Reichweite“ erzeugt keinerlei Relevanz, wie man auch an allen ihren aktuellen Projekten, insbesondere an ihrer „mánt“ Marke, deutlich sieht – eine Marke übrigens, die ihr nicht einmal wirklich gehört.
Der beste Beweis in der Praxis: Die Bewerbung des Onlinekurses
Um die Fake-Bubble und die jahrelangen Recherchen zu untermauern, reicht schon ein einziger Blick auf die bisherigen „Erfolge“ bei der Bewerbung dieses Onlinekurses, welcher seit ca. 1 Monat überall online ist. Die Plattform „Meet Your Master“ versucht – so wie zahllose andere Kooperationspartner vorher auch – seither verzweifelt, ein paar der angeblich 19,5 Millionen Fans zu finden, die diesen Kurs kaufen wollen – exakt so wie bei allen anderen Projekten und Kooperationen der Mantler-Zwillinge, die in den letzten Jahren selbiges versucht hatten oder aktuell versuchen. Hilfe des selbsternannten Superstars bekommen sie dabei nicht – auf ihrem Account schweigt eine Lena Mantler – wie üblich – zu dieser Kooperation. Damit sie da überhaupt mal etwas spricht, muss immer extra Kohle fließen und ja … am Ende bringt es dann auch nix. Die letzten Shoutouts brachten „glücklichen“ Lena-Geschäftspartnern noch 3-10 Follower – wenn überhaupt!
Also, schaut man sich die offensichtlich nicht als Anzeige beworbenen Postings dazu mal genauer an, erkennen wir klar das Bild wieder, welches hier im Blog alltäglich sichtbar ist. Davon, dass der Instagram Account des Anbieters auch angeblich knapp 85.000 Follower haben will und derren Wertung des „Erfolges“ reden wir bei dem lahmen Ergebnis mal lieber erst garnicht:

Ganz viel heiße Luft – denn auch hier scheitert es mal wieder an echten Fans, die, wie schon so oft aufgezeigt, schlichtweg nicht mehr existieren. Immer wenn Marken oder Kooperationspartner nämlich auf die suggerierten riesigen Reichweiten setzen wollen, zeigte sich entweder gar keine oder nur ein Bruchteil der versprochenen Wirkung. Das System läuft schon seit Jahren so – und es ist immer wieder erstaunlich, dass immer neue namhafte Kooperationspartner gefunden werden, die bereit sind, sich auf diese Illusion einzulassen, in teure Kampagnen zu investieren und an irgendwelche geschönten Agentur-Zahlen zu glauben.
Dieser Blog könnte jedes dieser Videos zum Anfixen genüsslich faktisch auseinandernehmen – hier in Kürze nur mal die wichtigsten Fakten ihrer Karriere:
- Die jahrelangen Follower-Anomalien bestehend aus offensichtlichen Bot-Accounts – welche bei 21 Millionen „Fans“ gipfelte und es sei dem tagtäglich bergab geht. Fadenscheinig wie auch schon die 20 Millionen, 19 Millionen, 18 Millionen, 17 Millionen … bis hin zu den 16 Millionen davor.
- Der jahrelange konsequente Austausch einer echten Fan-Community gegen stumme Bot-Accounts und der damit verbundene Wechsel weg von kreativen Inhalten und einer authentischen gewachsenen Reichweite, hin zu eigennützigen Dauer-Klamotten-Schleichwerbungen und queer-beet-für-alles-und-jeden Werbe-Kooperationen.
- Die erste „eigene“ Klamottenmarke J1MO71 von Warner Music, dessen stilles Ende aufgrund fehlender Verkäufe dann letztendlich nicht mal mehr angekündigt wurde – bis hin nun zur „eigenen“ Marke, deren Engagement seit Beginn maßlos floppt.
- Die Capsule Kollektion mit Buffallo Schuhe. Unvergessen hier auch das Meet & Greet in Köln wo nur ca. 30 Fans kamen!
- Der „eigene“ Kinofilm von Constantin Film, wo deutschlandweit nur 12.000 Besucher im Kino waren. DVD Verkäufe und der Merch mit Cloppenburg waren ebenso Flop aufgrund fehlender Fans.
- Der „eigene“ Fön bzw. ihre komplette Mitwirkung als Marken Ambassador für GHD, oder Lena´s Mitwirkung als Marken Ambassador für Sephora oder Lena als Marken Ambassador für Vichy oder Maybelline oder Got2B oder L’Oréal oder Zalando, … oder ganz aktuell noch Lena als Kuratorin für Marc O´Polo oder MiuMiu.
- Das letzte „Fantreffen“ in 2023 zum Launch ihrer Marc O´ Polo Kooperation, wo kein einziger Fan erschienen ist.
Aber wie geht das alles?! Ein großer Anteil dieses Phänomens liegt ganz klar schon immer im Agenturenkonstrukt, das hinter allem steht – insbesondere die aktuelle „Haupt“-Agentur der Mantlers, die zufälligerweise ja auch in Lena „eigener“ Marke involviert ist. Dieses Konstrukt wird mittlerweile auch bei Lenas Schwester Lisa und ihrem Ehemann erweitert, die sich seitdem zu einer wandelten Werbetapete entwickelt, die ebenfalls auf Fake-Bubbles basiert. Die immer gleichen Floskeln und Phrasen, die seit Jahren funktionieren, werden als inszeniertes Medienbild weiterverkauft und mit irgendwelchen Fantasie-Zahlen unterlegt, die mit der Realität ganz offensichtlich nichts zu tun haben. Damit bereichern sich alle Beteiligten und lassen sich ihre Leben durchsponsern und durch die ganze Welt jetten. Der beste Beweis dafür ist dieser Blog und die tägliche Aufarbeitung dieser Inszenierung.
Warum grundsätzlich Onlinekurse kritisch gesehen werden sollten
Grundsätzlich ist nichts gegen Onlinekurse einzuwenden. Jeder darf Wissen verkaufen und Erfahrungen teilen – wenn er sie denn auch vorweisen kann! Sobald dafür aber Geld fließt, ist allerdings auch der Anbieter der Kurse in der Verantwortung – gerade bei Jugendlichen als Zielgruppe! Genau deshalb muss man ernsthaft (hinter)fragen:
- Welche authentischen Erfahrungen werden vermittelt?
- Welche authentischen Fähigkeiten stehen im Mittelpunkt?
- Welche wirklichen Erfolge sind transparent nachvollziehbar?
- Was davon ist tatsächlich auf den Käufer der Kurse reproduzierbar bzw. wo ist der greifbare Mehrwert für den Käufer?
Social Media lebt seit Jahren von einem merkwürdigen Paradox: Sichtbarkeit wird oft fälschlicherweise als Qualitätsmerkmal verstanden. Viele Follower oder häufige Fotos mit bekannten Marken bedeuten nicht automatisch Expertise oder Erfolg. Teilnehmer von Onlinekursen kaufen ja nicht nur Videos oder PDFs – sie kaufen Hoffnung, Inspiration und das Vertrauen, dass jemand den Weg kennt, den sie selbst noch nicht entdeckt haben. Dieses Vertrauen bringt eine große Verantwortung mit sich. Schlussendlich sind es die Protagonisten, die hier ganz absichtlich mitwirken und das System der Onlinekurse wohlwissend missbrauchen.

Fazit: Warum der Lena Mantler-Kurs keine Empfehlung ist
Spare dir dein Geld für diesen aufgesetzten Unsinn. Lies lieber hier im Blog kostenlos, wie die sogenannten Mantler-Zwillinge jahrelang aus Geldgier und Eigennutz echte Fans vergrault und durch Millionen von Bots ersetzt haben. Wie sie mit einem ausgeklügelten Agentur-Konstrukt ein künstliches Medienbild erschaffen haben, um ahnungslosen Kooperationspartnern und namhaften Marken Marketinggeld aus der Tasche zu ziehen – und jetzt als Gipfel als Erfolg verkaufen wollen.
Was du bekommst, kann nur oberflächliches Gewäsch sein, das ständig in Monats- oder Jahresabos verlängert wird – eine endlose Abkassier-Maschine, die dir keinerlei echten Mehrwert einbringt – weil er schlicht garnicht vorhanden ist! Das Zertifikat, das du am Ende dafür erhältst, hat keinerlei Wert im Real-Life. Lena hat einfach nur immer Glück gehabt, das ihr „Buissnessmodell“ funktioniert, wenn sie nicht sogar selbst in irgendeiner Abhänigkeit gefangen ist … denn auch privat liegt da einiges im Verborgenen, was keinesfalls vorbildlich ist!
Sei also immer kritisch und informiere dich gut! Echtes Wissen und Erfolg basieren auf Transparenz, nachweisbaren Ergebnissen und echter Expertise – nicht auf blendenden Fassaden, schönen Worten und irgendwelchen Teilnahme-Zertifikaten.
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