August 1 2026

Meet your Master & Lena Mantler – die nächste Ausbaustufe der Mantler-Monetarisierung

In der Welt der Social Media Influencer läuft oft ein immer ähnliches Spiel ab: Erst kommen die Outfit-Posts, dann Rabattcodes. Danach folgen Kooperationen aus den Bereichen Wohnen, Reisen und Elektronik. Schließlich werden eigene Produkte lanciert – und wenn alles monetarisiert wurde, kommt die letzte Stufe: Man verkauft das Ganze als Erfolgsrezept. Das klingt nach einer bekannten Masche, und tatsächlich haben viele Influencer diesen Weg schon beschritten. Doch im Gegensatz zu einer Lena Mantler waren diese Personen meist tatsächlich in irgendeiner Form erfolgreich. Was wir bei Lena Mantler allerdings erleben, ist die Krönung einer künstlich aufgeblasenen Blase – eine Blase, die sich mittlerweile an vielen Stellen widerlegen lässt.

Zielgruppe: Junge Menschen und die Fake-Bubble

Lena Mantler richtet sich seit jeher an eine sehr junge Zielgruppe. Schon in ihrer Zeit als TikTok Star oder im Kinderfernsehen wurde sie als Vorbild inszeniert. Genau hier liegt das Problem: Es wurde eigentlich schon immer eine Fake-Bubble verkauft, die auf den Hoffnungen und Wünschen junger Menschen basiert, die so werden wollen wie sie – aber es niemals wirklich sein können. Diese künstliche Welt, die sie und ihre Schwester erst durch professionelle Unterstützung und später selbst aufgebaut haben, dient einzig und allein einem Zweck: sich zu bereichern und ein dekadentes Leben auf Kosten anderer zu führen.

Die Realität hinter der Fassade

Lena Mantler hat ihre Schullaufbahn für Social Media abgebrochen, eine offenbar privat finanzierte Tanzausbildung nach zwei Jahren aufgegeben und sich anschließend einfach selbst als Schauspielerin und Model betitelt – ohne jedoch jemand wirklich authentischen oder kreativen Content dazu zu liefern. Und jetzt will sie dir etwas über persönlichen Erfolg erzählen? Keines ihrer Kooperationen hat jemals echte Erfolge für die Partner gebracht. Die millionenfach suggerierten Reichweiten existieren schlichtweg seit Jahren nicht mehr. Reichweite allein erzeugt keine Relevanz, wie man an ihren aktuellen Projekten, insbesondere an ihrer eigenen Marke, deutlich sieht – eine Marke, die nicht einmal wirklich ihr gehört.

Der Beweis in der Praxis: Die Bewerbung des Onlinekurses

Um die Fake-Bubble und die jahrelangen Recherchen zu untermauern, reicht schon ein einziger Blick auf die bisherigen „Erfolge“ bei der Bewerbung des Onlinekurses, welcher seit ca.1 Monat online ist. Die Plattform Meet Your Master versucht – so wie zahllose andere Kooperationspartner vorher auch – seither verzweifelt, ein paar der angeblich 19,5 Millionen Fans zu finden, die diesen Kurs kaufen wollen – exakt so wie bei allen anderen Projekten und Kooperationen der Mantler-Zwillinge die in den letzten Jahren selbiges versucht hatten oder aktuell versuchen. Schaut man sich die offensichtlich nicht als Anzeige beworbenen Postings dazu mal genauer an, erkennen wir klar das Bild welches hier im Blog alltäglich sichtbar ist:

Ganz viel heiße Luft – denn auch hier scheitert es mal wieder an echten Fans, die, wie schon so oft aufgezeigt, schlichtweg nicht mehr existieren. Immer wenn Marken oder Kooperationspartner auf die riesigen Reichweiten setzen wollten, passierte entweder gar nichts oder nur ein Bruchteil der versprochenen Wirkung. Das System läuft schon seit Jahren so – und es ist immer wieder erstaunlich, dass immer neue Kooperationspartner gefunden werden, die bereit sind, sich auf diese Illusion einzulassen und geschönte, gefegte Engagement-Zahlen zu glauben.

Dieser Blog könnte jedes dieser Videos zum Anfixen genüsslich faktisch auseinandernehmen – in Kürze nur hier mal die wichtigsten Highlights:

Aber wie geht das alles?! Ein großer Anteil dieses Phänomens liegt ganz klar schon immer im Agenturenkonstrukt, das hinter allem steht – insbesondere die aktuelle „Haupt“-Agentur der Mantlers, die zufälligerweise ja auch in Lena „eigener“ Marke involviert ist. Dieses Konstrukt wird mittlerweile auch bei Lenas Schwester Lisa und ihrem Ehemann erweitert, die sich seitdem zu einer wandelten Werbetapete entwickelt, die ebenfalls auf Fake-Bubbles basiert. Die immer gleichen Floskeln und Phrasen, die seit Jahren funktionieren, werden als inszeniertes Medienbild weiterverkauft und mit irgendwelchen Fantasie-Zahlen unterlegt, die mit der Realität ganz offensichtlich nichts zu tun haben. Der beste Beweis dafür ist dieser Blog und die tägliche Aufarbeitung dieser Inszenierung.

Warum grundsätzlich Onlinekurse kritisch gesehen werden sollten

Grundsätzlich ist nichts gegen Onlinekurse einzuwenden. Jeder darf Wissen verkaufen und Erfahrungen teilen – wenn er sie denn auch vorweisen kann!  Sobald dabei Geld fließt, ist auch der Anbieter der Kurse in der Verantwortung – gerade bei Jugendlichen als Zielgruppe! Genau deshalb muss man ernsthaft (hinter)fragen:

  • Welche authentischen Erfahrungen werden vermittelt?
  • Welche authentischen Fähigkeiten stehen im Mittelpunkt?
  • Welche wirklichen Erfolge sind transparent nachvollziehbar?
  • Was davon ist tatsächlich auf den Käufer der Kurse reproduzierbar bzw. wo ist der greifbare Mehrwert für den Käufer?

Social Media lebt seit Jahren von einem merkwürdigen Paradox: Sichtbarkeit wird oft fälschlicherweise als Qualitätsmerkmal verstanden. Viele Follower oder häufige Fotos mit bekannten Marken bedeuten nicht automatisch Expertise oder Erfolg. Teilnehmer von Onlinekursen kaufen ja nicht nur Videos oder PDFs – sie kaufen Hoffnung, Inspiration und das Vertrauen, dass jemand den Weg kennt, den sie selbst noch nicht entdeckt haben. Dieses Vertrauen bringt eine große Verantwortung mit sich. Schlussendlich sind es die Protagonisten, die hier ganz absichtlich mitwirken und das System der Onlinekurse missbrauchen.

Ein Blick auf die Trustpilot-Bewertungen der Plattform „Meet Your Master“, auf der auch Lena Mantlers Kurs angeboten wird, offenbart viel: Von Abzocke bis zu unlauteren Abobedingungen ist alles dabei. Diese Kritikpunkte sollten unbedingt beachtet werden, bevor man Geld investiert.

 

Fazit: Warum der Lena Mantler-Kurs keine Empfehlung ist

Spare dir dein Geld für diesen aufgesetzten Unsinn. Lies lieber hier im Blog kostenlos, wie die sogenannten Mantler-Zwillinge jahrelang aus Geldgier und Eigennutz echte Fans vergrault und durch Millionen von Bots ersetzt haben. Wie sie mit einem ausgeklügelten Agentur-Konstrukt ein künstliches Medienbild erschaffen haben, um ahnungslosen Kooperationspartnern und namhaften Marken Marketinggeld aus der Tasche zu ziehen – und jetzt als Gipfel quasi, auch noch junge Menschen mit ihrem Kurs abzocken wollen.

Was du bekommst, ist oberflächliches Gewäsch, das ständig in Monats- oder Jahresabos verlängert wird – eine endlose Abkassier-Maschine, die dir keinerlei echten Mehrwert einbringt – weil er schlicht nicht vorhanden ist! Das Zertifikat, das du am Ende dafür erhältst, hat keinerlei echten Wert. Lade es dir einfach von deren Webseite herunter, trage deinen Namen ein – wenn du so etwas unbedingt brauchst – und gib um Gottes Willen kein Geld dafür aus!

Sei immer kritisch und informiere dich gut! Echtes Wissen und Erfolg basieren auf Transparenz, nachweisbaren Ergebnissen und echter Erfahrung – nicht auf blendenden Fassaden, leeren Versprechen und irgendwelchen Teilnahme-Zertifikaten.



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