August 1 2026

Meet your Master & Lena Mantler – die nächste Ausbaustufe der Mantler-Monetarisierung

Screenshot: Webseite des Anbieters

In der Welt der Social Media Influencer läuft oft ein immer ähnliches Spiel ab: Erst kommen die Outfit-Posts, dann Rabattcodes. Danach folgen Kooperationen aus den Bereichen Wohnen, Reisen und Elektronik und alles wird schliesslich gesponsert. Dann werden eigene Produkte lanciert – und wenn bereits alles monetarisiert wurde, kommt die letzte Stufe: Man verkauft das Ganze als „Erfolgsrezept“. Das klingt nach einer bekannten Masche, und tatsächlich haben viele Influencer diesen Weg schon beschritten. Doch im Gegensatz zu einer Lena Mantler waren diese Personen meist tatsächlich in irgendeiner Form mit etwas erfolgreich. Was wir bei Lena Mantler nämlich  erleben, ist die Krönung einer künstlich aufgeblasenen Luftblase – eine Bubble, die sich an vielen Stellen widerlegen lässt und aufzeigt, was man von alledem halten kann.

Zielgruppe: Junge naive Menschen

Lena Mantler richtet sich seit jeher an eine sehr junge Zielgruppe. Schon in ihrer Zeit als TikTok Star oder im Kinderfernsehen wurde sie stets medial von Profis im Schatten als Vorbild inszeniert. Genau hier liegt das Problem: Es wurde eigentlich schon immer dem Fan eine Scheinwelt verkauft, die auf den Hoffnungen und Wünschen junger Menschen basiert, die so werden wollen wie sie – aber es niemals wirklich sein können. Dass dem so ist und die beiden selbst dafür missbraucht wurden, hatte ihre Schwester Lisa unter Tränen einmal auf der Bühne ihrer Freikirche berichtet. Heute will sie davon nix mehr wissen – weil sie selbst längst wieder Teil dieser Fake-Bubble geworden ist, anstatt wie damals angekündigt, auszusteigen!  Diese künstliche Welt, die sie und ihre Schwester erst durch professionelle Unterstützung und später dann selbst bzw. über Agenturen aufgebaut haben, dient einzig und allein einem Zweck: Sture Selbstbereicherung!

Die Realität hinter der Fassade

Egal was sie irgendwo erzählt, es ist immer die selbe auswendiggelernte Story. Beginnend mit der alten (ewig wortgleichen) Musical.ly-Story. Während andere Fußballer oder Ärztinnen werden wollten, ist bei ihnen halt alles „zufällig passiert“. Eltern super supportive, nix geplant! Kennen wir aus zig Interviews! „Zufall“ heißt allerdings in der Realität: Von Anfang an entdeckt und vermarktet, künstlich Hype unter Zuhilfenahme von Kontakten zur damals neuen musical.ly App erzeugt und danach einem skrupellosen Manager vertraut, der das Business Konzept des ursprünglichen Entdeckers geklaut und als Mittelsmann an Warner Music vermarktet hat – derweil hat Lena ihre Realschullaufbahn zugunsten von Social Media abgebrochen, eine offenbar privat finanzierte Tanzausbildung nach zwei Jahren aufgegeben und sich anschließend einfach selbst als Schauspielerin und Model betitelt, nachdem alle möglichen Neuanfänge aufgrund fehlender Relevanz floppten. Was wollte unsere Lena eigentlich nicht alles schon werden oder sein – ohne jedoch jemals wirklich Expertise oder wenigstens mal Durchhaltevermögen in irgendeinem dieser Punkte vorzuweisen.

Und jetzt will sie dir etwas über persönlichen Erfolg erzählen? Keine, nochmal KEINE ihrer zahllosen Projekte und Kooperationen hat jemals echte Erfolge für die gutgläubigen Partner mit den dicken Werbebudgets gebracht. Die millionenfach suggerierten Reichweiten existieren schlichtweg seit Jahren nicht! Ihre sogenannte „Reichweite“ erzeugt keinerlei Relevanz, wie man auch an allen ihren aktuellen Projekten, insbesondere an ihrer „mánt“ Marke, deutlich sieht – eine Marke übrigens, die ihr nicht einmal wirklich gehört.

Der beste Beweis in der Praxis: Die Bewerbung des Onlinekurses

Um die Fake-Bubble und die jahrelangen Recherchen zu untermauern, reicht schon ein einziger Blick auf die bisherigen „Erfolge“ bei der Bewerbung dieses Onlinekurses, welcher seit ca. 1 Monat überall online ist. Die Plattform „Meet Your Master“ versucht – so wie zahllose andere Kooperationspartner vorher auch – seither verzweifelt, ein paar der angeblich 19,5 Millionen Fans zu finden, die diesen Kurs kaufen wollen – exakt so wie bei allen anderen Projekten und Kooperationen der Mantler-Zwillinge, die in den letzten Jahren selbiges versucht hatten oder aktuell versuchen. Hilfe des selbsternannten Superstars bekommen sie dabei nicht – auf ihrem Account schweigt eine Lena Mantler – wie üblich – zu dieser Kooperation. Damit sie da überhaupt mal etwas spricht, muss immer extra Kohle fließen und ja … am Ende bringt es dann auch nix. Die letzten Shoutouts brachten „glücklichen“ Lena-Geschäftspartnern noch 3-10 Follower – wenn überhaupt!

Also, schaut man sich die offensichtlich nicht als Anzeige beworbenen Postings dazu mal genauer an, erkennen wir klar das Bild wieder, welches hier im Blog alltäglich sichtbar ist. Davon, dass der Instagram Account des Anbieters auch angeblich knapp 85.000 Follower haben will und derren Wertung des „Erfolges“ reden wir bei dem lahmen Ergebnis mal lieber erst garnicht:

Screenshot: Instagram Account des Anbieters

Ganz viel heiße Luft – denn auch hier scheitert es mal wieder an echten Fans, die, wie schon so oft aufgezeigt, schlichtweg nicht mehr existieren. Immer wenn Marken oder Kooperationspartner nämlich auf die suggerierten riesigen Reichweiten setzen wollen, zeigte sich entweder gar keine oder nur ein Bruchteil der versprochenen Wirkung. Das System läuft schon seit Jahren so – und es ist immer wieder erstaunlich, dass immer neue namhafte Kooperationspartner gefunden werden, die bereit sind, sich auf diese Illusion einzulassen, in teure Kampagnen zu investieren und an irgendwelche geschönten Agentur-Zahlen zu glauben.

Dieser Blog könnte jedes dieser Videos zum Anfixen genüsslich faktisch auseinandernehmen – hier in Kürze nur mal die wichtigsten Fakten ihrer Karriere:

Aber wie geht das alles?! Ein großer Anteil dieses Phänomens liegt ganz klar schon immer im Agenturenkonstrukt, das hinter allem steht – insbesondere die aktuelle „Haupt“-Agentur der Mantlers, die zufälligerweise ja auch in Lena „eigener“ Marke involviert ist. Dieses Konstrukt wird mittlerweile auch bei Lenas Schwester Lisa und ihrem Ehemann erweitert, die sich seitdem zu einer wandelten Werbetapete entwickelt, die ebenfalls auf Fake-Bubbles basiert. Die immer gleichen Floskeln und Phrasen, die seit Jahren funktionieren, werden als inszeniertes Medienbild weiterverkauft und mit irgendwelchen Fantasie-Zahlen unterlegt, die mit der Realität ganz offensichtlich nichts zu tun haben. Damit bereichern sich alle Beteiligten und lassen sich ihre Leben durchsponsern und  durch die ganze Welt jetten. Der beste Beweis dafür ist dieser Blog und die tägliche Aufarbeitung dieser Inszenierung.

Warum grundsätzlich Onlinekurse kritisch gesehen werden sollten

Grundsätzlich ist nichts gegen Onlinekurse einzuwenden. Jeder darf Wissen verkaufen und Erfahrungen teilen – wenn er sie denn auch vorweisen kann!  Sobald dafür aber Geld fließt, ist allerdings auch der Anbieter der Kurse in der Verantwortung – gerade bei Jugendlichen als Zielgruppe! Genau deshalb muss man ernsthaft (hinter)fragen:

  • Welche authentischen Erfahrungen werden vermittelt?
  • Welche authentischen Fähigkeiten stehen im Mittelpunkt?
  • Welche wirklichen Erfolge sind transparent nachvollziehbar?
  • Was davon ist tatsächlich auf den Käufer der Kurse reproduzierbar bzw. wo ist der greifbare Mehrwert für den Käufer?

Social Media lebt seit Jahren von einem merkwürdigen Paradox: Sichtbarkeit wird oft fälschlicherweise als Qualitätsmerkmal verstanden. Viele Follower oder häufige Fotos mit bekannten Marken bedeuten nicht automatisch Expertise oder Erfolg. Teilnehmer von Onlinekursen kaufen ja nicht nur Videos oder PDFs – sie kaufen Hoffnung, Inspiration und das Vertrauen, dass jemand den Weg kennt, den sie selbst noch nicht entdeckt haben. Dieses Vertrauen bringt eine große Verantwortung mit sich. Schlussendlich sind es die Protagonisten, die hier ganz absichtlich mitwirken und das System der Onlinekurse wohlwissend missbrauchen.

Und der Anbieter!? Nun ja, wissentlich auf so ein Experiment einzulassen, wäre saudämlich. Die haben sicher, wie alle anderen auch, mit der Agentur Kontakt gehabt und jetzt halt eben teuer in eine „Luftnummer“ investiert. Vieleicht ja Karma?! Ein Blick auf die Trustpilot-Bewertungen der Plattform „Meet Your Master“, auf der auch Lena Mantlers Kurs angeboten wird, offenbart so einiges: Von Abzocke bis zu unlauteren Abobedingungen ist alles dabei, einem kritischen YouTuber schickten sie auch schon mal ne Abmahnung. Wir halten uns wie immer da raus,  aber auch derartige Kritikpunkte sollten unbedingt beachtet werden, bevor man irgendwo Geld in eine Sache investiert.

Fazit: Warum der Lena Mantler-Kurs keine Empfehlung ist

Spare dir dein Geld für diesen aufgesetzten Unsinn. Lies lieber hier im Blog kostenlos, wie die sogenannten Mantler-Zwillinge jahrelang aus Geldgier und Eigennutz echte Fans vergrault und durch Millionen von Bots ersetzt haben. Wie sie mit einem ausgeklügelten Agentur-Konstrukt ein künstliches Medienbild erschaffen haben, um ahnungslosen Kooperationspartnern und namhaften Marken Marketinggeld aus der Tasche zu ziehen – und jetzt als Gipfel als Erfolg verkaufen wollen.

Was du bekommst, kann nur oberflächliches Gewäsch sein, das ständig in Monats- oder Jahresabos verlängert wird – eine endlose Abkassier-Maschine, die dir keinerlei echten Mehrwert einbringt – weil er schlicht garnicht vorhanden ist! Das Zertifikat, das du am Ende dafür erhältst, hat keinerlei Wert im Real-Life. Lena hat einfach nur immer Glück gehabt, das ihr „Buissnessmodell“ funktioniert, wenn sie nicht sogar selbst in irgendeiner Abhänigkeit gefangen ist … denn auch privat liegt da einiges im Verborgenen, was keinesfalls vorbildlich ist!

Sei also immer kritisch und informiere dich gut! Echtes Wissen und Erfolg basieren auf Transparenz, nachweisbaren Ergebnissen und echter Expertise – nicht auf blendenden Fassaden, schönen Worten und irgendwelchen Teilnahme-Zertifikaten.

 

Update, 01.08.2026

Nach einem Monat ein kurzer Blick auf den YouTube Account des Anbieters, wo ja auch alle Werbevideos veröffentlicht wurden. Entgegengesetzt zu Instagram und TikTok, kann man auf YouTube die Beiträge nicht mit gekaufter Reichweite pushen (Anzeigen schalten), was aber am Ende ein recht gutes Bild der „echten“ Relevanz darstellt. Ähnliches hatten wir ja auch schon bei anderen Kooperationen, bspw. bei GHD damals aufgezeigt. Fazit: Damals wie heute sind Mantler-Videos absolut irrelevant!

Zusätzlich auch noch Facebook, auch hier hat unser 19.5 Millionen Superstar keine merkliche Relevanz erzeugt.

Update, 01.09.2026

Wir feiern den 2. Monat an dem die Hauptdarstellerin noch kein einziges Wort über diese Kooperation auf ihren Socials verloren hat. Ganz klar, weil sie weiss das es kompletter Schwachsinn ist und bodenlos floppt. Genauso wie damals schon bspw. beim Stahl-Coin wird der naive Kooperationspartner nun einfach auf der teuer erworbenen „Lena-Lizenz“ sitzengelassen …

Kommentare deaktiviert für Meet your Master & Lena Mantler – die nächste Ausbaustufe der Mantler-Monetarisierung
November 13 2025

Baby got Business Interview: Lena Mantler – Von Perfektion zu Gerüchten und Identität

Lena verkündet heute in ihrer Story und mit Spotify-Markenverlinkung (ohne Werbekennzeichnung!): Ein neuer „Baby got Business“-Podcast sei online – und sie war zu Gast. Wie üblich ohne weitere Informationen – ganz nach dem Motto: „Nehmt’s oder lasst’s.“ Und natürlich weiß man schon vor dem Anhören, was kommt: Uralte Musical.ly-Erfolge, Trennung von Lisa, Sexualität, immergleiche Phrasen – und natürlich gaaanz viel Selbstbeweihräucherung.

Los geht’s also: „In dieser Folge spricht Lena Mantler – die größte Creatorin Deutschlands…“, wird angepriesen. Uff! Klar doch. Diese Zeilen stammen vermutlich direkt aus dem Agenturbriefing – auch wie immer! Die Realität: Dieses Jahr allein über 500.000 (gekaufte) Follower verloren, weil ihr Content inzwischen so inspirierend ist, wie ein Rabattcode für Staubwedel – billig hingeknallt oder fremdproduziert, fernab jeder Realität (Stichwort: 12.000 € Tasche und so) oder komplett fantasielos.

Getroffen wurde sich im Spotify Office in New York. Den Podcast moderiert Ann-Katrin Schmitz. Eine Frau vom Fach trifft auf eine Lena Mantler. Gleich zu Beginn stellt Ann-Katrin klar, dass sie schon mit vielen Gesichtern aus dem Influencer-Kosmos zu tun hatte – nur mit Lena bisher nicht. Dass sie (wohl laut Agenturbriefing) ausgerechnet die „reichweitenstärkste“ von allen sein soll, sorgt bei ihr hörbar für leichte Verwunderung.

Im Vorspann geht es um New York und Lena schwärmt, wie toll alles dort ist – ihre Mietschulden und den damit verursachten Stress ihrer hilfsbereiten Mitbewohnerin verschweigt Lena selbstverständlich!

Nach sieben Minuten Werbung startet das eigentliche Interview – natürlich beginnend mit der alten (wortgleichen) Musical.ly-Story. Während andere Fußballer oder Ärztinnen werden wollten, ist bei ihnen halt alles „zufällig passiert“. Eltern super supportive, nix geplant! Kennen wir! „Zufall“ heißt allerdings in der Realität: Von Anfang an entdeckt und vermarktet, künstlich Hype unter Zuhilfenahme von Kontakten zur damals neuen musical.ly App erzeugt und danach einem skrupellosen Manager vertraut, der das Business Konzept des ursprünglichen Entdeckers geklaut und als Mittelsmann an Warner Music vermarktet hat – derweil fürs Business Realschule geschmissen und private Tanzausbildung nach 2 Jahren abgebrochen. Ziel: Schauspieler (kein Influencer, O-Ton „Nicht, wie Andere„) – Jetzt: Influencer, genauso wie andere (kein Schauspieler)! Irgendwie so! An der Stelle muss man wirklich die Eltern dahingehend loben, dass sie – wie Lena auch berichtet – einen klaren Kopf behalten haben. Dieser Part ihrer Story scheint tatsächlich wahr zu sein, denn Lisa saß auch schon mal weinend auf der Bühne ihrer Freikirche und hatte von der Wahrheit berichtet. Natürlich wurden dann ganz schnell solche Aufnahmen aus dem Netz gelöscht – nur, weil es ihrem Business geschadet hätte, selbstverständlich.

OK, weiter geht’s! Nun das übliche Drama über Sinnsuche nach Social Media und ihre Australien-Selbstfindungsreise bzw. wie ihre ehemalige New Yorker Mitbewohnerin sagte, „Gehirnwäsche“. Gefolgt von Business BlaBla und einer damit verbunden überraschenden Aussage „J1MO71 war kein Business, nur Ausprobieren“. Aha?! Ja klar – „Ausprobieren“, so wie halt schon immer … auf Kosten und Risiko anderer … mit Markenstrategie und Warner-Vertrag. Ergebnis allen bekannt – damals wie heute: Totalausfall und Stiller Abgang, weil es nie diese „Millionen“-Fans gab, die ihren Geschäftspartnern suggeriert wurden. Noch nie!

Witzige Anekdote zwischendurch: In der Einleitung werden Lenas Fans angesprochen, die sie angeblich auch in Amerika auf der Straße erkennen würden. Bezweifeln wir! Vielleicht könnt ihr euch noch an das letzte Meet & Greet 2020 in Los Angeles erinnern– wir hatten zwei Wochen gebraucht, um einen einzigen (Ex-) Fan zu finden, für uns hinzugehen. Aber auch sonst tauchen schon seit Jahren kaum noch Fanfotos auf, obwohl die beiden bspw. fast täglich für ihre TickTack-Dreharbeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Hauptbahnhöfen unterwegs waren. Nicht zuletzt beim letzten Lena Fantreffen in Berlin – außer den von uns geschickten Undercover-Reporter, war auch kein anderer Fan vor Ort! Nur so kurz dazu erwähnt!

Dann – unvermeidlich – das Thema Sexualität und wieder sind laut Lena andere schuld. Angeblich wurde sie von der Presse „gezwungen“, sich zu outen … soso … weil, eigentlich habe sie nämlich „ihre Beziehungen immer geheim halten wollen!„. Genau! Muhaha! Das stimmt so natürlich nur halb bis gar nicht: Faktisch hat Lena das Thema selbst angefangen und dann immer mal wieder (für Geld natürlich) öffentlich gemacht, um verzweifelt mediale Aufmerksamkeit auf sich zu lenken! Niemand hatte sich für ihre Sexualität bis dahin interessiert, bis sie es selbst ständig zum Thema gemacht hat und überdies ihre Freunde und Partnerinnen damit in die Öffentlichkeit zerrte.

Ende Teil 1! Nach einer weiteren 5 Minuten Werbepause geht’s weiter mit der Trennung, der Übergabe des „Millionen-Business“-Instagram-Accounts und dem TikTok-Aus. Auch hier wird die Darstellung gegenüber der Realität sehr gezerrt wiedergegeben. Wie wir alle wissen, hat Lena den gemeinsamen Account nur der lukrativen Geschäfte wegen übernommen, was sie auch selber im Abschiedsvideo zugegeben hat. Zuvor wurden über Monate lang täglich zehntausende Follower eingekauft, obwohl beide überhaupt nicht mehr auf dem gemeinsamen Account aktiv waren und Lisa sogar urplötzlich ein halbes Jahr ganz verschwunden war. Der Privataccount von Lena, mit den möglicherweise sogar echten Followern, hat sie bei dem eigensinnigen Move ohne Vorankündigung einfach gelöscht und alle Follows entfernt. Absolut das Gleiche ist danach – wieder ohne eine Vorankündigung – auch auf TikTok passiert. Kein Wort und vor allen Dingen auch keine Erklärung von alledem im Podcast!

Wie dem auch sei, nachvollziehen kann diesen Move eine Ann-Katrin als Social Medis Profi selbstverständlich (auch) nicht und fragt nach!  Angeblich waren Lena und ihrer Schwester die Follower „egal“, … jo, das hatten wir Fans ja gemerkt, … und die Löschung auch – und alles nur, weil sie sich mit der App nicht mehr identifizieren konnten. Lustig nur, dass sie ein Jahr später wieder zurückkamen – und exakt das Gleiche wie vorher gemacht hatten, … ganz klar, weil zwischenzeitlich alles andere aufgrund fehlender Fans floppte! Nach Lena´s Übernahme der gemeinsamen Accounts gibt es seidem  entweder Werbung oder Schleichwerbung zu sehen, sonst nix! Kein Wort davon bei Lena – kennen wir!

Dann kommt die nächste Standard-Floskel: Geld und Fame interessieren sie angeblich nicht. Bla bla, … und nicht zu vergessen „wir wollten keine Influencer werden“. Im weiteren Verlauf erzählt sie beiläufig, dass die Familie Russlanddeutsche sind – ein altes Gerücht übrigens, das sie damit erstmals bestätigt und sie erwähnt beiläufig, dass ihre Eltern und ihr Bruder mittlerweile für sie arbeiten … Aha! Sowieso sehr auffallend in diesem Podcast ist, ist die Tatsache, dass Lena sehr häufig ihre Eltern positiv erwähnt, was wahrscheinlich daran liegt, dass viele Leute mittlerweile der Meinung sind, dass das Elternhaus einen negativen Einfluss auf sie hätte – vor allen Dingen, weil kürzlich Lisa‘s fanatische Nähe zu Freikirchen und Lena’s Mietschulden und Überhaupt von einigen Meinungs-Youtuber als Thema aufgegriffen wurde. 

Wie Mantlers dann Probleme regeln, ist bekannt: Erst wird es ignoriert und weggeschwiegen, oder die Leute gekauft bzw. mit Anwälten gedroht, … eine Erfahrung die Lena´s ehemalige Mitbewohnerin und selbst ihr (leiblicher) Bruder machen musste, der kürzlich zu Wort meldete. Auch von dieser ganzen Kontroverse ist im Podcast selbstverständlich nichts zu hören! Lena erklärt stattdessen, dass ihr jegliches schlechtes Feedback auf Social Media prinzipiell egal ist und sie es ignoriert!

Zum Schluss geht es nun noch um ihren „maskulinen Style“ und auf die Frage der Moderatorin, wie ihre Community auf diese Style-Änderung reagiert hätte. Laut Lena haben alle nur gedacht, sie sei gay! Jo, die Fans sind also wieder schuld! Dass sie diese Wahrnehmung allerdings selbst durch mehrdeutige TikToks, gezielte Posen und zahllose Interviews immer wieder befeuert hat, fällt in ihrem Vortrag selbstverständlich unter den Tisch. Vielleicht hätte sie echten Rückhalt erfahren – wenn sie sich nicht durch ihre endlosen selbstsüchtigen Business-Moves von ihren echten Fans entfremdet hätte?! Nun ja, laut ihrem weiteren Vortrag sei Lena aber mittlerweile froh, dass die Leute jetzt mögen, was sie macht. LOL! Ja, das passt perfekt zu ihrer gestörten Realitätswahrnehmung. Realitätscheck dazu: Als letzter gemeinsamer Akt war ein bodenlos gefloppte Kinofilm mit gerade mal 12.000 Besuchern deutschlandweit und ganz aktuell 30–60 Kommentare pro Posting, die mittlerweile bei beiden Standard geworden sind – meist von Agenturfreunden oder ihnen selbst!

Den Rest des Podcasts kann man sich schenken! Es wird noch kurz „ihr“ Modelabel angesprochen … aber nur kurz, weil, wenn man da mal etwas genauer auf´s Engagement schaut, könnte man auch hier leicht bemerken, dass es da bei der „größten Creatorin Deutschlands“ hinten und vorne und an jeder Ecke am angeblichen Millionen-Publikum fehlt!

Lesen Sie weiter

Kommentare deaktiviert für Baby got Business Interview: Lena Mantler – Von Perfektion zu Gerüchten und Identität
August 25 2025

Lena x Marc O’Polo Denim – A neverending Story!

Willkommen in einer neuen Episode aus dem Marc O’Polo-Paralleluniversum – jenem mystischen Ort, an dem ausgerechnet unsere Lena als eine gute Wahl für ein Werbemaskottchen durchgeht. Aus unserer realen Welt kann diese Idee jedenfalls unmöglich stammen.

Montagmorgen, der Kaffee ist noch heiß – und wie könnte es anders sein:  Lena darf heute mal wieder turnusmäßig die goldene Fahne für ihre Marc O’Polo Kooperation schwenken. Dass die Marke trotz der endlosen Kette an Marketing-Flops immer noch tapfer an ihr festhält, grenzt fast schon an bewundernswerte Betriebsblindheit. Offenbar sitzt das Werbebudget dort so locker, dass man es lieber direkt aus dem Fenster schmeißt, anstatt es sinnvoll einzusetzen. Aber gut, wir lehnen uns erneut zurück und genießen mal wieder das Schauspiel.

Der Auftakt: Ein Reel – von Lena aus dem Nichts gepostet und ohne irgendwelche einleitenden Worte, dafür aber als Collab mit dem frisch gegründeten „Marc O’Polo Denim“-Account. Keine Werbekennzeichnung! Die Kommentarspalte bleibt daraufhin wie in letzter Zeit gewohnt „exklusiv“: Lisa, Lena´s Freunde, ein paar Agentur-Accounts und – Trommelwirbel – Lena selbst, die sich wie immer am meisten feiert und neuerdings fleißig so gut wie jeden Kommentar selbst kommentiert, damit wenigstens etwas Engagement zusammenkommt.

Ein kleiner, feiner Nebengag am Rande: Der Hauptaccount der Marke hat seit Mai satte 40.000 Follower verloren. Dass auch dort regelmäßig mehr als offensichtlich ebenfalls an den Zahlen herumgeschraubt wird, ist ja längst kein Geheimnis mehr, wenn man hier etwas mitliest. Und nun holen sie sich ausgerechnet wieder eine Lena für den großen „Denim-Launch“? Ein Insiderwitz der Extraklasse, der sich nahtlos in die Sammlung der Werbeflops einfügen wird.

Ok, zurück zum Thema – heute also: Cross-Promo deluxe. Neben dem Reel auf Lenas Kanal wird auch der Hauptaccount der Marke bemüht – dort stolziert unsere Cow-Girl-Lena in der Story herum. Köstlich. Der neue „Denim“-Account hat übrigens auch wundersamerweise schon über 23.000 Follower eingesammelt, obwohl der erste Beitrag (inklusive vielen Lena-Fotos alter „Erfolgs“-Curationen) gerade mal vor vier Tagen online ging. Engagement darauf bisher? Praktisch Null.

Aber die Show muss ja weitergehen: Der neue Denim-Account wird im Laufe des Tages tapfer mit weiterem Lena-Material gefüttert. Zwei zusätzliche Posts mit ihr landeten direkt hinterher. Kurz gesagt: Das Werbe-Drama geht in die nächste Runde, die Pointe bleibt die gleiche – und wir schauen mit Popcorn zu.

Lesen Sie weiter

Kommentare deaktiviert für Lena x Marc O’Polo Denim – A neverending Story!
Juli 4 2025

Lena kündigt ihre „eigene“ Modemarke „mánt“ an

Lena hat ihren nebensächlichen Hinweis in einem Interview vom April 2024 nun wohl doch wahr gemacht, ohne dabei zwischenzeitlich ein Wort zu viel zu verlieren – was man von ihr ja kennt. Für einen Tag war sie gestern nach Izmir in die Türkei gereist – zum zweiten Mal, da sie vorgestern ihren Reisepass zu Hause vergessen hatte. Mal wieder! Kein Thema, fliegt mal halt noch mal über den halben Erdball. Buisness ist Buisness! Heute postet sie nunmehr ein Bild aus einer türkischen Klamottenfabrik mit dem poetischen T-Shirt-Spruch „my therapist knows about u.“ und genau dieser tiefgründigen Caption. Wer 1 & 1 zusammenzählt, erkennt sofort: Lena bringt tatsächlich eine eigene Marke an den Start! Die heißt „mánt“!

Sie verlinkt stolz den frisch gebackenen Insta-Account dazu – natürlich ohne Werbung zu kennzeichnen. Wozu auch? Lena und Transparenz sind ja eher lose Bekannte. In den Kommentaren gibt sie dann Vollgas: Über 30 der nur knapp 100 Kommentare stammen entweder direkt von ihr oder ihrer Clique, damit es nicht ganz so aussieht, als würde das Ding schon bei der Premiere wie Blei im Algorithmus liegen.  Den Abschluss macht ein Fragesticker in Lena´s Story … der dann unbeantwortet blieb!

Heute ging’s dann business as usual weiter: Der ominöse Fragesticker zu „about mánt“ blieb bis zum späten Abend erstmal stumm, wie Lena selbst. Irgendwann spätabends schaffte sie es doch, ganze fünf handverlesene Antworten zu präsentieren. Alles zufällig superpassende Fanfragen natürlich, wie „Hurry, i will buy everything“. Subtil wie ein Vorschlaghammer. Inhaltlich gab’s aber nichts Neues – außer, dass der erste Drop wohl noch ein paar Monate dauern wird.

Recherchiert man – also wir, weil einer muss es ja tun – findet man Erstaunliches: Eine GmbH in Meerbusch wurde gegründet, EU-Wort & Bildmarke sind registriert. Geschäftsführer ist – siehe an – nicht Lena selbst, sondern ein gewisser Olaf Schreiber. Geschäftsadresse ist (s)ein Gourmetrestaurant.

Mit Herrn Schreiber als Geschäftsführer teilen sich drei Gesellschafter das Vergnügen, ersichtlich im Gesellschaftervertrag: Neben Lena sind das ihre Agentur in Köln („WE trust. PEOPLE WHO. CREATE value.”) und größtenteils eine Brand-Agentur aus München, mit einer (unsicheren) Webseite wo steht: „absolute Experten aus allen wichtigen Bereichen„.  Die Marke deckt laut Markenregister Produkte für Körperpflege, Mode, Schmuck, Taschen, Schreibwaren, Lebensmittel und Getränke ab – das volle Programm also. Es wird großartig!

Eine GmbH haftet zum Glück „nur“ mit ihrem eigenen Vermögen (25.000 Euro Stammkapital, 40% beteiligt von Lena). Sehr sympathisch alles! Andere halten also größtenteils den Kopf hin und tragen das größere Risiko, wie immer bei den Beiden! Nun ja, es wird letztendlich ein überschaubarer Flop werden. Google wird alle unweigerlich hierherführen, daher zusammenfassend die Top 10 der Flops, als andere Marken versucht haben, mit (Lisa und) Lena´s Bekanntheit – außerhalb ihrer Fake Bubble – das große Geld zu machen und mehr oder weniger scheiterten:

Ok, ihr wisst es gibt da noch viel mehr, aber weil es eben auch so lustig ist – als Nummer 10:

Abschließend für heute hat Lena dann noch einen neuen Threads-Feed eröffnet – mit dem vielversprechenden Titel „behind the chaos“. Das klingt immerhin nach Ehrlichkeit. Chaos wird es sicher. Vielleicht sogar das Einzige, worauf man sich verlassen kann. Klare Bilanz schonmal vorab: Das wird nix, jedenfalls nicht so lange Bots keine Klamotten kaufen werden. Lasst die Spiele beginnen!

Lesen Sie weiter