Oktober 23 2023

Lena präsentiert neue Werbe-Kooperation für Haarpflegeprodukte von L’Oréal

Als Lisa in ihrem Trennungsvideo davon sprach, den Millionen-Account an Lena abzugeben, weil „… es mehr zu ihren Zielen passt„, wird nun erneut deutlich, was ohnehin schon alle dachten: Welche Ziele sind das eigentlich? Gerade seitdem ist quasi nach einer Werbe-Kooperation, vor einer Werbe-Kooperation und es wird jetzt scheinbar alles mitgenommen, was sich noch irgendwie vermarkten lässt, bevor die Fake-Blase (hoffentlich bald) platzt. Kreativer Content kommt schon lange keiner mehr!

Aber wie kommt Lena jetzt auch noch zu L’Oréal und warum überrascht uns diese Kooperation nicht!? Na ja, als aufmerksamer Leser des Blogs wisst ihr ja schon, dass die Marke L’Oréal für sie und ihr Team kürzlich erst einen Aufenthalt im Luxushotel auf der diesjährigen Fashion Week spendiert hatte, damit sie an der fulminanten Werbeshow unter dem Eiffelturm als Gäste teilnehmen können. Dort traf Lena übrigens auch auf Haily Bieber, würdigte aber dem spendierfreudigen Sponsor des Events keinerlei Aufmerksamkeit oder eine Markierung – dafür aber dem Restaurant, wo sie speiste. Muss man ja auch verstehen, denn sie konnte ja damals nicht auch noch für L’Oréal (schleich) werben. Wie wir ihren kargen Storys entnehmen konnten, war Lena ja eigentlich für ihre Luxus-Parfum-Kooperation auf der Fashion Week von DIOR eingeladen, zeigte sich außerdem auch in Luxusmode ihrer Konkurenz Werbe-Kooperation und wedelte werbewirksam (aber alles nicht als Werbung markiert) mit der Einladung für eine Kollektionspräsentation. L’Oréal würde sicher das mondäne Bild eines gefragten Luxusmodels nur verblasen – es ist kompliziert geworden, wobei es wohl seit Langem mal etwas wäre, was sich ihre Fans auch leisten könnten. Soweit zum Orakel, nun zu den Fakten.

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Oktober 11 2023

Lena kündigt neue Werbe-Kooperation mit dem Online-Shop Westwing an

Nach der Werbung ist quasi vor der Werbung – denn was anderes bekommen wir ja leider nicht mehr bei Lena zu sehen. Die letzten Wochen war es teurer Luxus-Kram – von Luxus-Parfum über Luxusbrillen gleich verschiedener Hersteller, richtig teure Klamotten und teure Klamotten, aber auch letzte Woche für (vergleichsweise) günstiges Trockenschampoo, … was könnte man nun eigentlich noch vermarkten, außer die ganze andere unmarkierte dauerhafte Schleichwerbung für Caps, Beanies, Schuhe, Jacken oder Hoodies?! Ahhh … ja, richtig: Die eigenen 4 Wände! Da gibt es noch jede Menge Potenzial!

Eigentlich hatte Lena in Interviews und auf diverse Nachfragen in ihren vergangenen Livestreams (also als sie noch welche gemacht hat, lange ist es her) schon öfter erklärt, dass die ihre privaten Räumlichkeiten – sprich Zimmer im Haus der Eltern, ihr WG Zimmer oder Wohnung nicht öffentlich zur Schau stellen mag. Kommt anscheinend aber wohl nur auf den Preis an, dann kann man auch einmal mehr auf das bereits Gesagte pfeifen. Auch wenn es mittlerweile kaum mehr jemand gibt, den das noch interessiert … muss man halt mitnehmen, was noch geht und hoffen, dass die Auftraggeber einmal mehr nicht ganz so genau hinschauen.

Es liegt ja quasi jetzt schon auf der Hand, dass Lena weder ein angemessenes Zielpublikum für Produkte dieser Preisklasse besitzt, noch überhaupt über ausreichend (echtes) Publikum verfügt, das aktiv dazu beitragen würde, dass ein Auftraggeber mit ihrem teuer eingekauften Werbegesicht profitieren wird.

Die gesamte Kooperation erscheint zudem erneut von Anfang an dilettantisch durchgeführt und die Kommunikation beschränkt sich auf das Notwendigste. Für jeden, der das Geschehen schon länger verfolgt, ist sofort ersichtlich, welche Absichten dahinter stecken: Vor zwei Tagen tauchte urplötzlich ihr bevorzugter Videograf und Freund mit einer Kamera in ihrer Wohnung auf – ein sicheres Zeichen für bevorstehenden Werbe-Content. Er muss wohl einmal mehr ihre mangelnde Kreativität und Aktivität ausgleichen. Gestern gab es unauffällige Werbung für einen Online-Shop, und sogar der Aufkleber auf ihrem Laptop präsentierte passend die neue Marke. Welch ein Zufall! Heute verkündet Lena in ihrer Story plötzlich, dass sie sich entschlossen hat, eine Roomtour ihres neuen Apartments zu machen. Wie wunderbar das doch alles zusammenpasst …

Übrigens: Als Lena – zurück aus ihrer WG in Stuttgart – wieder auf´s Dorf in ihre eigene Wohnung zog, gab es schon von Anfang an viele Merkwürdigkeiten. Das Apartment scheint sehr groß zu sein und es standen monatelang einfach keine Möbel darin und auch Internet gab es, laut ihren Storys, lange wohl nicht. Lena saß meistens am Küchentisch oder auf dem Fußboden und malte (verstörende) Bilder für ihre Wände. Im März wurde dann auf einmal tagelang eine riesige Küche montiert, die Lena dann stolz in ihrer Story präsentierte. Wieder später folgten endlich auch die Wohnzimmermöbel der o.g. Marke. Die Kooperation scheint also schon damals geplant gewesen zu sein …

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Oktober 4 2023

Lena reist für neue Werbe Kooperation für Henkel „got2b“ nach Hamburg

Gestern gab Lena in ihrer Story bekannt, von Paris aus nach Hamburg zu fliegen. Hier besuchte sie und ihr Gefolge, selbstredend gesponsert von gleich 2 Marken, letzte Woche die Pariser Fashion Week. Angekommen nunmehr in Hamburg sehen wir eine Outfit-Präsentation am Flughafen und am Abend einen Suppenteller in Lena´s Story. Das war´s! Heute geht es weiter, … womit genau können sich Fans einmal mehr aus den Bruchstücken, welches das Instagram Universum bietet, ja selbst zusammenreimen, oder es einfach lassen. Kommuniziert wird weiterhin nur Selbstdarstellung, mit dem Nötigsten an Informationsgehalt. Um was es eigentlich geht, wird nicht kommuniziert – zusammenfassend sah Lena´s Story heute so aus:

  • 9 Uhr / Lena trinkt einen Smoothie („morning 🤌„)
  • 10 Uhr / Lena ist in der Maske mit ihrem Videografen und einer Hair-Stylistin zu sehen, beide sind markiert („start the day right 😂„)
  • 13 Uhr / zu sehen, ein kommentarlos geteiltes Foto ihrer Agentur – von oben auf ein Film oder Fotoset, Lena sitzt auf dem Sofa
  • 14 Uhr / Lena sitzend am Tisch schwenkt kommentarlos auf eine Filmkamera
  • 14 Uhr / Eine geteilte Story einer Set-Mitarbeiterin mit Verlinkung für eine Marke für Haarstylingprodukte – zu sehen zwei Studiomonitore, keine Werbemarkierung
  • 18 Uhr / ein nicht erkennbares Foto mit Whirl-Effekt und der Bemerkung („Mood after Napoli, Milan, Paris und Hamburg 💆‍♀️„)

und schließlich

  • 19 Uhr / Eine Outfit-Präsentation mit „Lieblingsmarken“ am Flughafen („airport look„).

That´s it! In den Feed gepostet wurde heute nichts, trotzdem folgen brav ihre seit Juli bestellten 10.000 neuen täglichen Follower, weiterhin meist aus Pakistan oder Indien ihrem Account und neuerdings dazugekommen, befüllen billige Kommentar-Bots ihre letzten (Schleich) Werbepostings mit Engagement. So endet dieser Tag!

In Wahrheit sollte das Ganze stattdessen ungefähr so abgelaufen sein: Lena reist gestern mit Managerin und Videograf nach Hamburg. Am gestrigen Abend gibt es ein Dinner mit der Produktionsfirma der neuen Werbe-Kooperation. Für heute wurde ein Studio in Hamburg Ottensen angemietet und eine für die Kosmetikmarke got2b beauftragte Produktionsfirma hat ein Film und/oder Foto-Set aufgebaut. Es geht (allen Anschein nach) um eine neue Werbe-Kampagne mit Lena als Werbegesicht, und zwar für ein giftgrünes Trockenshampoo der Marke got2b, welches erst im 2er Pack vor ihr auf dem Tisch steht und sie später mit einer Flasche in weiteren Szenen interagiert.

Euphorie gibt es den ganzen Tag lang nur bei der Produktionsfirma, den Set-Mitarbeitern und der Managerin für die Sache, … und die wild Storys vom Dreh, in die weite Instagram Welt posten und dabei alle brav Lena verlinken, um ein Stückchen vom suggerierten Mega-Reichweiten-Kuchen abzubekommen. Aber Pustekuchen!

Geht doch schon prima los, mit der Zusammenarbeit! Wie zielführend und vor allem auch authentisch grundsätzlich Kosmetikwerbung mit den Beiden als Werbegesichter letztendlich ist, kann man in den Updates ihrer verflossenen Sephora Kooperation nachlesen – vor allem, weil Beide ja über Jahre hinweg in ihren Interviews gebetsmühlenartig erzählten, kaum Kosmetikprodukte zu benutzen. Daher wirkte bspw. auch Lena´s Versuch der Bewerbung eines Lockenstabs, einer wieder anderen verflossenen Werbe-Kooperation, eher unfreiwillig komisch, als irgendwie verkaufsfördernd. Ihr Statement damals: Ich setz’ lieber ein Beanie auf und bin mit den Haaren fertig! Das war zumindest eine authentische Aussage, die zu ihrem Wesen passt. Jetzt also Trockenshampoo … ah ja. Wir nehmen noch Wetten an, wie erfolgreich das wird …

Sowieso hat mal einmal mehr das Gefühl, dass jeder mögliche lukrative Ansatz aktuell genutzt wird, um die nahezu ausschließlich künstlich generierte Reichweite skrupellos für Vermarktungszwecke auszunutzen – bevor diese Fake Bubble (hoffentlich bald) platzt. Es ist kaum mehr zu begreifen, dass sich aktuell Werbe-Kooperationen einander in einem selbstverliebten, inszenierten und stummen Rennen überholen – ohne zwischenzeitlich mal eine angemessene, auf Augenhöhe stattfindende Kommunikation mit der Community zu führen, Kunden für die ganzen Kooperationen zu akquirieren oder wenigstens überhaupt mal wieder ausgewogenen Content zu präsentieren.

September 30 2023

Lena ist im aktuellen TUSH #53 Magazin “ECHT JETZT?!” zu sehen

Lena ist wieder im TUSH Magazin Ausgabe #53 zu sehen! Am Abend repostet sie ein Ankündigungsvideo des Magazins in ihren Feed. Ansonsten gab es keinerlei Kommunikation diesbezüglich zu ihren Multi-Millionen Fandom. Fakt ist, es handelt sich wieder um eine Werbe-Kooperation mit der Marke DIOR – so wie auch die anderen Kooperationen mit dem Magazin auch immer Werbe-Kooperationen mit Luxusmarken waren, bspw. auch für DIOR oder Giorgio Armani, nur wurde es nie gegenüber Fans als Kooperation kommuniziert.

Aufgenommen wurden die Fotos offensichtlich während ihres  Hamburg Besuches im Juli – da dieses Magazin sein eigenes Studio in Hamburg betreibt. Bereits in der Ausgabe #43, Ausgabe #45 und Ausgabe #49 waren die Beiden (damals noch zusammen) in dem Magazin vertreten. Auch diesmal gibt es offenbar wieder 12 verschiedene Cover Motive, auf einem befindet sich auch Lena – vermuten wir, kommuniziert wird wie gesagt nichts dazu!

Die Fotos bei TUSH waren übrigens schon immer etwas merkwürdig, sind aber durchaus künstlerisch zu werten – so wie letztes Mal der lange Hals und die mega bearbeiteten Gesichter?! Das soll wohl alles so sein, denn: „Vom Start an hat TUSH mit jeder Ausgabe sein unverwechselbares Gesicht gezeigt und nach eigener Aussage die Landschaft der Beauty- und Modetitel entscheidend bereichert, die Magazinszene immer wieder überrascht und alle durch die kreativsten Fotografen, Stylisten und Künstler inspiriert.„ steht dazu nämlich erklärend auf der Webseite.

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