Die Sendung «Klein gegen Groß» mit Lisa & Lena holt einen neuen Rekord bei DAS ERSTE beim jungen Publikum
Wir haben natürlich auch geschaut und die 3-stündige Sendung für Euch „LeLi-freundlich“ geschnitten. Die ganze Sendung ist in der DAS ERSTE Mediathek verfügbar…
Eine neue Folge der Spielshow mit Kai Pflaume im Ersten verfolgten am Samstagabend fast sechs Millionen Zuschauer. Bei den Jüngeren landete man auf Platz zwei direkt hinter «DSDS».Am ersten Samstagabend des neuen Jahres vertraute Das Erste auf eine frische Folge der etablierten Spielshow «Klein gegen Groß» mit Kai Pflaume – und erzielte damit einen Volltreffer. So schalteten die ab 20.15 Uhr ausgestrahlte Ausgabe durchschnittlich 5,98 Millionen Zuschauer ab drei Jahren ein, was für Das Erste mit einem starken Marktanteil von 19,7 Prozent bei allen einherging. Das bedeutete die viertstärkste Reichweite in der Geschichte der Sendung, ein noch größeres Publikum von über sechs Millionen Zuschauern wurde zuletzt im Januar 2016 gemessen. Platz zwei hinter dem ZDF-Krimi war der Show folglich nicht zu nehmen.
Ähnlich zufrieden darf man auch bei den jungen Zuschauern sein, bei denen 1,24 Millionen Interessenten zu grandiosen 13,8 Prozent führten. Der zweite Platz hinter «DSDS» in den Primetime-Charts war Kai Pflaume damit auch hier nicht streitig zu machen. Mehr noch: Für «Klein gegen Groß» bedeutete das einen neuen Allzeit-Rekord, nie zuvor fiel die Quote bei den 14- bis 49-Jährigen so hoch aus. Der bisherige Bestwert lag bei 13,5 Prozent und stammte aus dem Dezember 2017.
„Für die Mädchen ist es grundsätzlich wichtig, an andere zu denken, besonders wenn es ihnen selbst gut geht„, sagt Lilli Mantler, die Mutter von Lisa und Lena gegenüber einer Lokalzeitung. „Als wir durch GAiN erfahren haben, dass so viele Familien in Armenien in Armut leben, hat es uns sehr berührt. Da die Mädchen selbst noch so jung sind, möchten sie gerne anderen Kindern helfen„, erzählt Mutter Lilli weiter. Das Hilfswerk engagiert sich seit 2006 in Armenien. Die Menschen in der kaukasischen Republik haben bis heute mit den Auswirkungen des Zerfalls der Sowjetunion, von Krieg und Erdbeben zu kämpfen und sehen deshalb kaum Perspektiven für ihr Leben. GAiN verteilt jährlich an über 400 Familien Hilfsgüter wie Kleidung, Hygieneartikel und Baumaterial. Durch Baueinsätze und ein Patenschaftsprogramm werden arme Familien unterstützt, Schritte aus der Armut herausgehen zu lernen. Durch die armenische GAiN-Filiale mit fünf einheimischen Mitarbeitern hat das Hilfswerk in die Zusammenarbeit mit lokalen öffentlichen Einrichtungen investiert und damit die Effizienz der Hilfe erhöht. Beispielsweise wurde ein Kindergarten mit Spielgeräten ausgestattet und der baufällige Boden einer Turnhalle repariert. Das Preisgeld wird armenischen Familien zugutekommen.
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